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Fasan à la Normandie

Zutaten:

1 bis 2 Fasane
½ TL Pfeffer
1-2 TL Salz
½ TL Rosenpaprika mild
½ TL Thymian
80 g fetter Speck in dünne Scheiben
30-40 g Butter
1 Glas trockener Weißwein oder Cidre

Für die Äpfel:
750-850 g säuerliche Äpfel
Saft von 1 Zitrone
30 g Butter
2-3 EL Calvados
1 kleiner Becher süße Sahne
Pfeffer aus der Mühle und Salz
 

Zubereitungszeit:

je nach Größe und Alter des Fasans 75-90 Minuten


Zubereitung:

Den gerupften, ausgenommenen Vogel kalt abspülen und mit Haushaltspapier abtrocknen. Innen mit Salz, Pfeffer und Paprika, außen mit Salz, Pfeffer und Thymian einreiben. Die Brustseite mit Speckscheiben belegen (bardieren) und diese feststecken. Die Beine an den Körper legen.

Im Bräter oder in einer hohen Pfanne mit Deckel die Butter zerlaufen lassen. Den Fasan darin von allen Seiten in 10-15 Min gut anbräunen. Mit Wein oder Cidre übergießen und den Bräter schließen. Bei kleiner Wärmezufuhr in 60 Min (eventuell etwas länger je nach Alter) gar schmoren. Zwischendurch den Fasan wenden und immer wieder mit dem Bratenfond begießen. Dann 30 min ohne Deckel. Unterdessen die Äpfel waschen, schälen und vierteln.

Die Kerngehäuse herausschneiden. Die Äpfel in dünne Scheiben schneiden und sofort mit Zitronensaft beträufeln (oder kurz in Salzwasser tauchen), um das Braun werden zu verhindern. Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die Apfelscheiben darin 5 Min dünsten - sie sollen nicht zerfallen. Den Calvados und die Sahne hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und noch 2-3 Min köcheln lassen. Den Fasan in Portionsstücke zerlegen und auf einer vorgewärmten Platte mit den Apfelscheiben umlegt anrichten. Den Bratenfond durchsieben und binden, evtl. vorher etwas entfetten. Wer mag reicht noch gekochte Kartoffeln dazu, besser ist es, das Gericht so zu genießen.

Nach Geschmack einen kühlen Weißwein oder einen leichten Rotwein dazu trinken.

Guten Appetit wünscht Kerstin Knoll

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